Geschichte — Modul I
Die Reformation
Die religiöse, intellektuelle und politische Bewegung, die die abendländische Christenheit spaltete. Von Wittenberg (1517) bis zum Westfälischen Frieden (1648).
Die Ursachen der Reformation
Die Reformation ist ein multikausales Phaenomen -- weder auf Luthers doktrinaelle Revolte allein noch auf eine bloss institutionelle Krise reduzierbar. Fuenf Kausalitaetsordnungen verflechten sich.
1. Theologische Ursachen
Im Kern der Reformation liegt eine soteriologische Frage: Wie wird der Mensch vor Gott gerechtfertigt? Die spaetmittelalterliche Kirche hatte unter dem Einfluss des Nominalismus (Gabriel Biel) die Lehre des facere quod in se est entwickelt: tun, "was in einem ist", um die Gnade zu verdienen. Luther, von Biel in Erfurt ausgebildet, litt tief unter dieser Soteriologie. Seine Entdeckung von Roem 1,17 (~1515) bildet den Grundbruch: die iustitia Dei ist nicht strafend, sondern schenkend.
2. Institutionelle Ursachen
Das Renaissancepapsttum (Alexander VI. Borgia, Julius II. "der Kriegspapst", Leo X.) erreichte ein beispielloses Mass an Verweltlichung. Der Aemterkauf (Simonie), die Benefizienhaeufelung, der bischoefliche Absentismus und die Unwissenheit des Landklerus -- alles dokumentierte Beschwerden. Der Ablasshandel durch Tetzel (1517) zur Finanzierung von St. Peter in Rom war der Funke eines jahrzehntelang aufgehaeuften Pulverfasses.
3. Kulturelle Ursachen -- Humanismus
Erasmus von Rotterdam (Lob der Torheit, 1511) bereitet den Boden durch seine Kritik an Missbraeuchen und seine Rueckkehr zu den Quellen (ad fontes). Die humanistische Philologie -- Lorenzo Valla demonstriert die Faelschung der Konstantinischen Schenkung -- untergraebt mittelalterliche Traditionen. Erasmus ediert 1516 das griechische NT: Luther und seine Zeitgenossen lesen Paulus in seiner Originalsprache.
4. Technische Ursachen -- Der Buchdruck (~1450)
Ohne Gutenberg keine Reformation in dieser Form. Die 95 Thesen verbreiteten sich in wenigen Wochen. In zwei Jahren veroeffentlichte Luther mehr Werke als jeder andere Autor seit der Erfindung des Buchdrucks. Der Buchdruck demokratisierte den Bibeltext und umging die kirchliche Hierarchie.
5. Politische Ursachen -- Die deutschen Fuersten
Die Struktur des Heiligen Roemischen Reiches -- mit seinen halbsouveraenen Fuersten -- erlaubte der Reformation Fuss zu fassen, bevor Karl V. reagieren konnte. Das Wormser Edikt (1521) verurteilte Luther, aber Kurfuerst Friedrich III. von Sachsen schuetzte ihn auf der Wartburg. Der Augsburger Religionsfriede (1555) gab dem Luthertum eine verfassungsrechtliche Anerkennung.
Die Ablassaffaere -- Konkreter Ausloser
Johann Tetzel verkaufte Ablaesse mit der populaeren (apokryphen) Formel: "Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt." Luther, Pfarrer von Wittenberg, sah seine Gemeindemitglieder Ablaesse kaufen statt zu beichten. Er verfasste die 95 Thesen -- zunaechst eine interne akademische Debatte, ohne die durch den Buchdruck ausgeloeste Kettenreaktion zu erahnen.
Die vier grossen Reformatoren
Martin Luther
1483-1546 / Wittenberg
LutherischAugustinermoench, Doktor der Theologie. Seine 95 Thesen (1517) eroeffnen die Reformation. Uebersetzer der deutschen Bibel (1522/1534). Hielt an der realen koerperlichen Gegenwart beim Abendmahl gegen Zwingli fest.
« Hier stehe ich, ich kann nicht anders. »
Ulrich Zwingli
1484-1531 / Zuerich
Reformiert (Zuerich)Humanist, Priester am Grossmuenster. Reformierte Zuerich ab 1519, unabhaengig von Luther. Symbolische Gegenwart beim Abendmahl. Starb in der Schlacht bei Kappel (1531).
« Das Brot ist Brot, der Wein ist Wein. »
Johannes Calvin
1509-1564 / Genf
Reformiert (Genf)Humanistischer Jurist. Institutio (1536). Organisierte Genf mit den Kirchenordnungen (1541): Pfarrer, Doktoren, Aelteste, Diakone. Sein internationales Korrespondenznetz machte ihn langfristig zum einflussreichsten Reformator.
« Unser Herz ist eine ewige Fabrik der Goetzen. »
Martin Bucer
1491-1551 / Strassburg
Reformiert (Strassburg)Bekehrter Dominikaner. Grosser Vermittler zwischen Luther und Zwingli. Beeinflusste Calvin waehrend dessen Strassburger Aufenthalt (1538-1541). Floh unter Eduard VI. nach England. Sein Irenismus nimmt den Oekumenismus vorweg.
« Einigen wir uns zuerst auf das Wesentliche. »
Chronologie der Reformation (1517-1648)
Luther auf dem Reichstag zu Worms -- Sola Scriptura in der Tat
Akten des Reichstags zu Worms, 18. April 1521 / WA 7, 838 / LW 32, 112
🔍 Analyse
Dieser Text formuliert die Sola Scriptura in einem Krisenkontext. Luther verweigert doppelt: absolute paepstliche Autoritaet UND unfehlbare Konzilsautoritaet. Es bleibt nur die Schrift und die "offenkundige Vernunft". Das Gewissen ist nicht souveraen -- es ist an das Wort gebunden. Eine Formel, die die Aufklaerung vorwegnimmt und dabei im Schriftrahmen bleibt.
📚 Glossar
Ablass
indulgentia
Vollstaendiger oder teilweiser Erlass der zeitlichen Suendenstrafe. Der Ablasshandel fuer Verstorbene (Fegefeuer) loeste 1517 die Kontroverse aus.
DH 1467-1472Cuius regio eius religio
Augsburger Religionsfriede, 1555
Wie der Fuerst, so die Religion -- der Fuerst bestimmt das Bekenntnis seines Territoriums. Calvinismus bis 1648 ausgeschlossen.
Augsburger RF, §15Marburger Gespraech
1529
Versuchte Versoehnung Luther-Zwingli. Scheiterte am 15. Artikel (Abendmahl) -- grundlegender Bruch zwischen Lutheranern und Reformierten.
Oktober 1529Gegenreformation
Contreformatio
Katholische Reformen als Antwort auf die Reformation: Trient (1545-1563), Jesuiten (1540), Inquisition (1542), Index (1559).
16.-17. Jh.Bauernkrieg
Bauernkrieg, 1524-1525
Soziale Revolte unter Verwendung lutherischer Reformationsargumente. Luther verurteilte sie heftig, unterstuetzte die Unterdrueckung. Zeigt den sozialen Konservatismus der magisterialen Reformation.
WA 18, 291-334📚 Pour aller plus loin
Primaerquellen
Referenzmonographien
Abendmahl
Wann und wo schlug Luther seine 95 Thesen an?
↩
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31. Oktober 1517 in Wittenberg. Luther sandte sie an Bischof Albert von Mainz. Der Ueberlieferung nach schlug er sie an die Tuer der Schlosskirche (Allerheiligen). Der Buchdruck verbreitete sie rasch in Deutschland und Europa. Luther erwartete zunaechst eine interne akademische Debatte.
Frieden
An welchem Punkt trennten sich Luther und Zwingli in Marburg?
↩
✓
Der 15. Artikel: Das Abendmahl. Luther: reale koerperliche Gegenwart in, mit und unter Brot und Wein (Hoc est corpus meum = dies IST mein Leib). Zwingli: symbolische Gegenwart (est = significat). Das Gespraech (1529) scheiterte an diesem einzigen Punkt. Dauernder Bruch zwischen Lutheranern und Reformierten.
Politik
Was bedeutet cuius regio eius religio?
↩
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Augsburger Religionsfriede (1555): 'Wie der Fuerst, so die Religion.' Der Fuerst bestimmt das Bekenntnis seines Territoriums (lutherisch oder katholisch). Untertanen, die nicht einverstanden sind, muessen emigrieren (ius emigrandi). Calvinismus bis zum Westfaelischen Frieden (1648) ausgeschlossen.
Irenismus
Welcher Fuerst schuetzte Luther nach Worms?
↩
✓
Kurfuerst Friedrich III. von Sachsen ('der Weise'), 1463-1525. Er organisierte Luthers Entfuehrung auf die Wartburg (1521), wo Luther das NT ins Deutsche uebersetzte (Septemberbibel, 1522). Friedrich bekannte sich nie offen zum Luthertum, schuetzte aber Luther gegen Karl V.
Trient
Warum ist Bucer eine Schluesselfigur?
↩
✓
Vermittler (Einigungsversuche Luther-Zwingli: Wittenberger Konkordie, 1536). Beeinflusste Calvin waehrend Strassburg (1538-1541) -- Calvin lernte Pastoraltheologie und Liturgie. Irenismus nahm den Oekumenismus vorweg. Starb in Cambridge (1551) unter Eduard VI.
Tod
Was reformierte Trient (1545-1563) als Antwort auf die Reformation?
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Konzil von Trient: Katholische Lehrreaktion. Definierte: 7 Sakramente, Transsubstantiation, Tradition = ko-normativ mit der Schrift, Rechtfertigung (transformierend, nicht forensisch), Lateinische Vulgata als authentisch. Reformierte: Klerusausbildung in Seminarien, Verbot der Benefizienhaeufelung, Liturgiestandardisierung.
Sprache
Wie starb Ulrich Zwingli?
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Kappeler Krieg (11. Oktober 1531): Zuericher Protestanten gegen die katholischen Kantone. Zwingli starb in der Schlacht als Feldprediger. Er wurde gefangen, hingerichtet, gevierteilt und verbrannt. Sein Tod beendete die erste reformierte Phase und eroeffnete den Weg fuer Bullinger in Zuerich.
Blitz
Was ist die sprachliche Bedeutung von Luthers Bibel?
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Luthers Uebersetzung (NT 1522, vollstaendig 1534) schmiedete das Neuhochdeutsche. Luther verwendete die saechsische Kanzleisprache, um von allen verstanden zu werden. Er studierte Bauernmundarten, um natuerliche Redewendungen zu finden. Die Bibel wurde das Fundament der deutschen Literaturkultur.
Calvin
Was war die Bartholomaeusnacht (1572)?
↩
✓
Massaker an franzoesischen Protestanten (Hugenotten) in Paris in der Nacht vom 23. auf den 24. August 1572, angeordnet von Karl IX. unter dem Einfluss von Katharina von Medici. 3.000-5.000 Tote in Paris, 10.000-30.000 in ganz Frankreich. Ausgeloest durch das Attentat auf Admiral Gaspard de Coligny.
Die Reformation laesst sich nicht auf eine einzige Ursache reduzieren. Fuenf miteinander verflochtene Faktoren: (1) Theologisch: Luthers soteriologische Krise und seine Entdeckung der schenkenden Gerechtigkeit Gottes (Roem 1,17). (2) Institutionell: Skandale des Renaissancepapsttums, Simonie, Ablasshandel. (3) Kulturell: Humanistische Philologie (Erasmus, Valla), Rueckkehr zu den Quellen. (4) Technisch: Der Buchdruck (Gutenberg, ~1450) -- ohne ihn haetten sich die 95 Thesen nicht ueber Wittenberg hinaus verbreitet. (5) Politisch: Die Struktur des Heiligen Roemischen Reiches und die Unterstuetzung der deutschen Fuersten. Eine multikausale Analyse ist unabdingbar, weil monokausale Erklaerungen je eine Dimension erfassen, aber die komplexe Wechselwirkung verfehlen.
Oberman. Luther: Mensch zwischen Gott und Teufel. Berlin, 1982.
Das Marburger Gespraech (Oktober 1529) war Philipps von Hessen politische Initiative, Lutheraner und Reformierte gegen Karl V. zu einigen. Luther und Zwingli einigten sich auf 14 von 15 Artikeln -- das einzige Scheitern war der 15. Artikel (Abendmahl). Luther: reale koerperliche Gegenwart in, mit und unter Brot und Wein. Zwingli: est = significat, symbolisches Gedaechtnis. Folgen: (1) Dauernder theologischer Bruch zwischen Luthertum und reformierter Tradition; (2) Unmoeglichkeit einer protestantischen politischen Union; (3) Entwicklung zweier getrennter Konfessionsloben; (4) Calvin suchte spaeter eine Mittelposition (Wittenberger Konkordie, 1536 mit Bucer).
Lienhard. Martin Luther. Labor et Fides, 1983.
Calvin organisierte Genf nach einem vierfachen Amt auf Schriftgrundlage: (1) Pfarrer: Predigt und Sakramentsverwaltung; (2) Doktoren (Lehrer): theologischer Unterricht; (3) Aelteste: Sittliche Aufsicht (Konsistorium); (4) Diakone: Armenversorgung. Das Konsistorium (Pfarrer + Aelteste) uebte Sittenzucht einschliesslich Exkommunikation. Calvins Erfolg in Genf machte die Stadt zur 'Schule Christi' (Knox): Reformierte Pfarrer wurden in ganz Europa ausgebildet und ausgesandt.
Manetsch. Calvin's Company of Pastors. Oxford UP, 2013.
Quiz -- Die Reformation
8 questions
Q1/8
Die 95 Thesen von 1517 waren von Luther urspruenglich gedacht als:
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Die 95 Thesen (Disputatio pro declaratione virtutis indulgentiarum) wurden von Luther als akademische Thesen fuer eine interne theologische Debatte geschrieben -- nicht als populaeres Manifest. Der Buchdruck verwandelte diesen akademischen Text innerhalb von Wochen in ein gesamtdeutsches Streitdokument.Q2/8
Das Wormser Edikt (1521) erklaerte Luther:
💡
Das Wormser Edikt (25. Mai 1521, Karl V.): Luther wird als Ketzer erklaert und mit der Reichsacht belegt -- ein Vogelfreier. Kurfuerst Friedrich III. von Sachsen schuetzt ihn durch seine Entfuehrung auf die Wartburg.Q3/8
Der Augsburger Religionsfriede (1555) anerkannte:
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Augsburger Religionsfriede (25. September 1555): cuius regio eius religio. Nur zwei Konfessionen anerkannt: lutherisch und katholisch. Calvinismus bis zum Westfaelischen Frieden (1648) ausgeschlossen. Das Recht zur Emigration wird widerstrebenden Untertanen gewaehrt.Q4/8
Das Marburger Gespraech (1529) scheiterte, weil Luther und Zwingli sich nicht einigen konnten ueber:
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Marburger Gespraech: 14/15 Artikel einig. Der 15. (Abendmahl) war unvereinbar. Luther: reale koerperliche Gegenwart (IS). Zwingli: symbolisches Gedaechtnis (significat). Das politische Scheitern der Protestanteneinigung hatte grosse strategische Folgen.Q5/8
Luthers Bibeluebersetzung ins Deutsche ist sprachlich bedeutsam, weil:
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Luthers Uebersetzung verwendete die saechsische Kanzleisprache (gemeines Deutsch), die fuer alle deutschsprachigen Leser verstaendlich war. Er studierte regionale Mundarten fuer natuerliche Ausdruecke. Die Lutherbibel trug entscheidend zur Entstehung des Neuhochdeutschen bei.Q6/8
Der Tod Zwinglis in der Kappeler Schlacht (1531) ist historisch bedeutsam, weil:
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Zwinglis Tod (11. Oktober 1531) bei Kappel markierte das Ende der Zuericher Hegemonie in der reformierten Bewegung. Bullinger folgte ihm nach. Die Achse Zuerich-Bern-Genf (spaeter mit Calvin) ersetzte die Zuericher Achse.Q7/8
Die Gegenreformation (Konzil von Trient, 1545-1563) definierte als Antwort auf den Protestantismus:
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Konzil von Trient: Antwort auf alle strittigen Punkte. Definierte: (1) 7 Sakramente; (2) Transsubstantiation; (3) Tradition ko-normativ; (4) transformierende Rechtfertigung; (5) Lateinische Vulgata als authentisch. Reformierte Klerusausbildung.Q8/8
Die Bartholomaeusnacht (1572) stellt in der Reformationsgeschichte dar:
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Bartholomaeusnacht (24. Aug. 1572): Der hugenottische Adel hatte sich in Paris fuer die Hochzeit Heinrichs von Navarra versammelt. Katharina von Medici ordnete das Attentat auf Coligny an, das ein allgemeines Massaker ausloeste. 3.000-5.000 Tote in Paris, 10.000-30.000 in Frankreich.Score
Bibliography / Bibliographie / Bibliografia
Primarquellen der Reformatoren
- Luther, Martin. Werke. Weimarer Ausgabe. 121 Bde. Weimar: Bohlau, 1883-2009.
- Calvin, Jean. Opera omnia. CO 1-59. Braunschweig: Schwetschke, 1863-1900.
- Melanchthon, Philipp. Opera. CR 1-28. Halle: Schwetschke, 1834-1860.
- Zwingli, Ulrich. Samtliche Werke. 14 Bde. CR 88-101.
- Bullinger, Heinrich. Werke. 27 Bde. Zurich: TVZ, 1972–.
- Bucer, Martin. Deutsche Schriften. 24 Bde. Gutersloh, 1960–.
Aktuelle historische Studien
- Brecht, Martin. Martin Luther. 3 Bde. Stuttgart: Calwer, 1981-1987.
- Schilling, Heinz. Martin Luther. Rebell in einer Zeit des Umbruchs. Munich: C.H. Beck, 2012.
- Lohse, Bernhard. Luthers Theologie in ihrer historischen Entwicklung. Gottingen: V&R, 1995.
- Cameron, Euan. Die europaische Reformation. Gottingen: V&R, 2014.
- Hamm, Berndt. Burgertum und Glaube. Gottingen: V&R, 1996.
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